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 Hamburg - die Hafenstadt

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AutorNachricht
Alexander Hemsel
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Anzahl der Beiträge : 11
Ort : Hamburg

BeitragThema: Hamburg - die Hafenstadt   Mo 20 Okt 2014, 20:33


Hamburg



Hamburg ist eine der größten Hafenstädte Deutschland. Sie befindet sich Nördlich von Niedersachsen und ist ein Handels-, Verkehrs- und Dienstleistungszentrum. Die Stadt selbst zählt zu den wichtigsten Industriestandorten Deutschlands und zählt zu den weltweit führenden Seehäfen. Wöchentlich gibt es auch am Hafen ein großer Markt. Allgemein ist Hamburg ein eigener Bundesland und somit auch seine eigene Hauptstadt

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Alexander Hemsel
Digiritter
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Anzahl der Beiträge : 11
Ort : Hamburg

BeitragThema: Re: Hamburg - die Hafenstadt   Mo 20 Okt 2014, 20:41

Ein tiefes Gähnen erfüllte das Schlafzimmer des Jugendlichen. Alexander hatte schlecht geschlafen. Nein, das war gelogen. Er hatte wenig geschlafen. „So müde“, murmelte er zu sich selbst, während er über seine heutigen Hausaufgaben hockte und sie versuchte zu einigermaßen zu verstehen. Im Regelfall hatte er keine wirklichen Probleme dabei. Er hatte gerade einfach keine große Lust. Viel mehr wollte er mit seinem Baukasten spielen, welches er vor kurzem von seinem besten Freund geschenkt bekommen hatte. Es war ein Baukasten für einen kleine Figur, die die Hände bewegen konnte. Das war seine Belohnung, für die Wette, welche die beiden vor wenigen Wochen abgeschlossen hatten. Diese hätte einfach nicht wegen den Noten wetten sollen. Vor allem nicht, wenn er dafür noch einen Wunsch bekam, welches natürlich Materiell sein musste. Und auch nicht, wenn er in dem Fach einer der schlechtesten ist. Das lag meistens aber nur daran, dass er sich Null für dieses Fach interessierte. Aber abwählen konnte er es ja leider auch nicht.
Mit seinem Kugelschreiber auf der Oberlippe vertrieb er einige Zeit alleine im Zimmer, während seine Augen über die ganzen Wörter huschten. Aber wirklich lesen tat er nicht. Er lockerte seine Lippen und der Stift fiel aufs Buch. „Warum gibt es überhaupt Hausaufgaben...“, murmelte er leise und streckte sich nach vorn. „Alex!“, rief eine weibliche Stimme und stürmte in das Zimmer des Jungen herein. „Marie? Was ist denn?“, fragte er etwas heiterer und begrüßte diese mit einem streicheln auf den Kopf. „Mama ruft nach dir“, meinte sie und strahlte fröhlich, während sie gestreichelt wurde. „Ach wirklich? Das habe ich gar nicht mitbekommen. Ich komme sofort“, meinte er und stand von seinem Stuhl auf.
Unten im Wohnzimmer angekommen begrüßte ihn seine Mutter freundlich. „Dein Chemielehrer hat vorhin angerufen Alex“, begrüßte sie den Älteren streng, als sie nur die Fußschritte vernommen hatte. „Urgh“, schluckte Alexander und zuckte innerlich zusammen. „Habe ich dir nicht oft genug klargemacht, dass du nicht einfach so los experimentieren sollst Alex!“, mahnte sie streng und wand  sich zu diesem um. „Entschuldige Mama“, entschuldigte dieser sich und ließ den Kopf hängen. „Nicht nur das mein Lieber.. du experimentierst auch nicht, ohne Aufsicht.... vor allem nicht in der Pause“, lehrte sie ihn streng und Alexander nickte stumm. Dabei hatte er doch alles so sicher gemacht, wie nur möglich. Anscheinend noch nicht sicher genug. Es hatte sich zwar niemand verletzt, aber trotzdem ging etwas in die Luft. Kleine Explosion am Rande des Schulhofes. Dabei hatte er wirklich kleine Mengen genutzt. Und es hätte gar nicht explodieren sollen. Anscheinend war ein Gefäß nicht rein gewaschen gewesen, oder eine Chemikalie war unrein... eines der beiden musste ja wohl sein. „Entschuldige“, entschuldigte sich der Junge erneut und seufzte tief. „Mach das bitte nicht nochmal....“, sagte sie nun ruhiger und kniff ihrem Sohn in die Wange. „Sonst gibt es Bau verbot mein Lieber“, lächelte sie scheinheilig, worauf Alexander sie nur entsetzt ansehen konnte. „Bauverbot?!“, entwich entsetzt aus seinem Munde. „Ganz genau. Also sei ganz lieb und mach deine Hausaufgaben“, meinte sie und setzte sich wieder aufs Sofa, während sie ein Loch in der Socke stopfte. „Verstanden“, nuschelte er leise und trottete die Treppen langsam herauf.
Oben wieder angekommen schloss er leise die Tür und richtete seinen Blick in sein Zimmer, als ihm etwas merkwürdig vorkam. Ja. Die Farben im Himmel. Ja, sie waren so merkwürdig, so... anders. Neugierig und interessiert trat er näher ans Fenster. „Ist das... das ein Polarlicht?“, fragte er leise und öffnete das Fenster, um das Spektakel noch genauer zu sehen. Gerade geöffnet, erhellte das ganze Zimmer und er zuckte zusammen, überkreuzte sogar seine Arme, um das Licht etwas abzuschirmen, ehe er etwas helles vor sich sah. Etwas helles, was langsam zu ihm hoch flog. Ja förmlich zu ihm schwebte, bis er es endlich in seine Hände nahm. Zögernd nahm er das schwebende Ding in seine Hände und er öffnete seine Hand, um das innere genauer zu beobachten.
Was er sah, fand er am Anfang mehr als enttäuschend, richtete sein Blick aber kurz hinauf zum hellem Licht, welches den Polarlichter in den Polen so sehr ähnelte, welches immer wässeriger wurde, bis es letztlich in ihn hinein sog. Bis auf einen halbstummen Schrei war nichts mehr von Alexander zu sehen oder gar zu hören gewesen.

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